mica-Interview mit Mimu

Miriam Mone alias Mimu bzw. Mimu Merz macht keine halben Sachen – egal, ob sie nun Bildende Kunst produziert, sich auf Facebook in Sprachspielen ergeht oder musiziert: sie gibt überall mindestens hundert Prozent. Nach Kollaborationen mit Kollegen wie Ritornell oder Clara Moto legt die vorwiegend in Wien lebende Steirerin jetzt mit „Elegies in Thoughtful Neon“ ihr Debütalbum vor, an dem sie jahrelang gearbeitet hat und über dessen außergewöhnliche Qualität auch schon länger Gerüchte die Runde machten. Tatsächlich ist die den Hörer fordernde wie auch belohnende Platte das intensivste Album aus Österreich 2013. Sebastian Fasthuber hat Mimu dazu befragt.

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